“The Prisoner” Episode 3: Anvil 2009 German

Posted by on July 31, 2012

movie image

Download subtitles of “The Prisoner” Episode 3: Anvil 2009 German

The Prisoner – Der Gefangene Teil 3
dTV – ZDF – 31. Juli 2012
“Ich bin 6.”
Ist mit Ihnen alles in Ordnung?
Finden Sie etwa, ich seh so aus?
Wie nennen die Sie?
Die nennen mich 6.
Also, 6, es wäre nicht klug,
hier länger rumzuhängen.
Das hab ich auch nicht vor.
Schüsse
Sie können auch zu Fuß gehen.
Musik
Die Erklärung kann ein bisschen
dauern. Haben Sie…
noch einen Drink für mich?
Wenn ein Mann in irgendeinem
Hinterhof wieder zu sich kommt,
dann hat er entweder
Probleme mit dem Alkohol
oder mit einer Beziehung.
Ich würde sagen,
es ist die Beziehung.
Sie haben ein großes Talent. Sie
reden viel und je mehr Sie reden,
desto weniger sagen Sie.
Lernt man das auch bei denen?
Es sind die Nerven.
Sie machen mich nervös.
Jetzt sind wir hier, und da bleiben
wir. Reden Sie, so viel Sie wollen.
Wir gehen erst, wenn Sie mir sagten,
wer Sie sind und was Sie wollen.
Na los, warum ich?
Das sind schon drei Dinge.
Wo sind wir hier?
Sie sind eingeladen.
Oh, danke,
dass Sie gekommen sind, 6.
909 ist einer unserer
besten Undercover-Agenten.
Aber das haben Sie sicher bemerkt.
Ich möchte,
dass Sie mit ihm arbeiten, 6.
So, ich soll für Sie arbeiten?
Nicht für mich! Sondern für die,
die Sie beobachten sollen.
Sie haben Ihrem Widerstand gegen
mich so laut Ausdruck verliehen,
Ihrem Zweifel an allem, wofür wir
stehen, dass man Ihnen wohl traut.
Wir haben unsere Verdächtigen. Ich
weiß, Sie wollen Kontakt aufnehmen
zu den Träumern.
Dafür biete ich Ihnen den Apparat
und die Kompetenz unserer
bestens ausgebildeten Abteilung
für verdeckte Ermittlungen.
Warum bieten Sie mir das an,
das ist doch eine Falle?
Mein lieber 6,
es ist eine Falle.
Sie sind so von sich überzeugt,
da frage ich mich,
ob Sie klug genug sind, um den
Anlass zu Ihrem Vorteil zu nutzen.
Na ja…
Alles, was Sie sagen,
ist eine Falle.
Also gut, versuchen wir’s.
Musik
Undercover-Agenten arbeiten in
Zellen. Zu zweit, dritt oder viert.
Wir bilden eine Zelle.
Regel Nr. 1: Mund halten.
Wir kennen die anderen Zellen nicht
und die kennen uns auch nicht.
Dann kann jeder undercover sein.
Jeder in der Stadt, hab ich Recht?
Und vielleicht ermittelt gerade
jemand gegen Sie.
Eine andere Undercover-Zelle.
Das wäre möglich. Das könnte sein.
Das ist unser Verdächtiger.
Seine Nummer ist 19-55.
Und warum ist er verdächtig?
Es wurde uns gemeldet.
Wie finde ich raus, ob er träumt?
Gewinnen Sie sein Vertrauen.
Sie sind hier angestellt.
Als Lehrer.
Sie fangen heute an.
Aber Vorsicht. 19-55 könnte auch
ein Undercover-Agent sein.
Wer weiß, vielleicht legt er
ein Dosier über Sie an.
Los, macht schon. Bei mir haben sie
in der ersten Stunde Geschichte,
16-45 unterrichtet sie danach
in Mathe, dann haben sie Sport.
Obwohl ich nicht begreife, warum.
Dann haben Sie Überwachungstechnik.
Seltsam, dass man Kindern
Überwachungstechnik beibringt.
Wieso? Das ist doch Ihr Fach.
Ach, nur so.
Wer weiß, welche Nr. 2 für
die Reformation verantwortlich war?
Sir, es war 2 der 14…
– Ja. Und wer kann mir sagen,
wer die erste weibliche Nr. 2 war?
Nimm die Hand runter, 1100.
Sir, war es Lady Nr. 2 die Große?
Wer ist Nr. 1?
Ah, die älteste Frage
in der Geschichte der Stadt.
Na los, 1100, sag’s ihm.
– Es existiert keine Nr. 1.
Das Prinzip der Nr. 2
ist ein Zeichen der Demut.
Der Titel soll uns daran erinnern,
dass wir alle dem Staat dienen.
Niemand ist Nr. 1.
– Sehr gut.
Klassische Musik
Keiner meiner Freunde hat eine
Beziehung zu seinem Vater wie ich.
Das ist doch gut.
Oder nicht?
Ich bin jedenfalls froh darüber.
Perfekt.
Es ist, wie es ist.
Es ist, wie es sein sollte.
19-55, können Sie etwas
für sich behalten?
Sie sind sonderbar, 6.
Ich hab so absurde Gedanken.
Was ist, wenn es noch einen anderen
Ort gibt? Außerhalb der Stadt.
Das wär doch verrückt.
Ich bin einer von den Glücklichen,
die keine Ablenkung brauchen.
Ich habe keine Frau, keine Familie,
und mich interessieren
weder Alkohol noch Glücksspiel.
Sport und Zigaretten auch nicht.
Nein. Alles, was ich brauche,
ist hier.
Leben denn hier alle in Angst?
Ja. Nein, nein, so…
so muss es nicht sein.
Die Leute hier leben ihr Leben.
Sie haben einen Job,
sie fegen die Straßen,
sie bedienen uns hier
oder arbeiten in Krankenhäusern.
Es sind anständige,
völlig normale Menschen.
Sie verlieben sich,
haben Kinder.
Ein normales Leben.
Was spricht denn dagegen?
Aber wenn sie ihre Meinung sagen,
anders denken,
was wird dann mit ihnen passieren?
Sie werden therapiert.
Welche Therapie?
Danach frage ich nicht.
Das ist es also, was mit diesem
gemütlichen Leben nicht stimmt,
und das wissen Sie. Der alte Mann,
554, die sie umbrachten,
beide haben geträumt. Sie kannten
die Wahrheit. – Ich kann nicht…
Es gibt noch mehr. Ich finde sie.
Wir dürfen uns nicht mehr treffen.
Menschen, die Ihnen nahe sind,
die leben meist nicht lange.
Frage: Warum geht er
nach der Arbeit schwimmen?
Antwort:
Weil er gern schwimmt.
Nein, er will nicht nach Hause.
Und das macht ihn verdächtig?
Er weiß, dass man ihn beobachtet.
Alles ist verdächtig,
wenn man es genau betrachtet.
Alle haben Geheimnisse.
Kein Mensch ist ohne Schuld.
Wir müssen nur herausfinden,
wie sie sich schuldig machen.
Nehmen Sie ihn fest und fragen Sie,
ob er ein Träumer ist.
Damit würde man doch bloß
Verwirrung stiften. Er würde lügen.
Und wenn ich ihn dabei erwische,
erzählt er mir neue Lügen.
Wir beobachten ihn lieber
und warten ab, wie seine Schuld
ans Licht kommt.
Wer hat ihn gemeldet?
Es war einer seiner Schüler.
Wir wissen nicht, wer.
Die Berichte sind anonym,
um die Informanten zu schützen.
Das ist ja nett.
Da, die Jogger. Unter denen
befinden sich häufig Träumer.
Meistens ist es einer der Neuen.
Jemand, der zu eifrig ist,
der zu sehr an seine Grenzen geht.
Die ganz vorn, die rennen, als
wollten sie vor etwas weglaufen.
Rauschen
Erzählt mir mal,
was ihr bisher gemacht habt.
Was hast du denn da, 66-16?
Meine Mutter geht dienstags
immer zum Yoga. 23 Wochen lang.
Und plötzlich hat sie es einmal
versäumt. Das ist doch verdächtig.
Vielleicht hat sie sich
nur nicht gut gefühlt.
Was hast du da, 1100?
Mein Geburtstagsgeschenk.
Ein Gerät zur Aufzeichnung
weit entfernter Gespräche. – Aha.
Und ein Personenortungsgerät.
Sehr schön.
Sir, haben Sie schon mit der
Sensorcam gearbeitet? – Noch nicht.
Man bohrt ein Loch,
fixiert sie auf der Haut
oder der Kleidung des Verdächtigen.
So kann man ihn immer beobachten.
Die Technik scheint ihr ja gut zu
beherrschen. Ihr seid intelligent.
Also, das ist eure Aufgabe:
Findet heraus, für wen
wir arbeiten. Was wollen sie?
Was planen sie?
Was ist ihr Geheimnis?
Musik
Musik
Das wäre alles für heute.
Danke.
Musik
Das Handtuch ist wahrscheinlich
ein vereinbartes Zeichen.
Vielleicht hängt er’s nur zum
Trocknen auf. Ein Zeichen für wen?
Für die anderen.
Was? Eine ganze Gruppe?
Sind die organisiert?
Die treffen sich und planen? Haben
Sie das von einem Verdächtigen?
Zugegeben hat es keiner.
Noch nicht.
Aber wenn man erst mal
verdächtig ist, ist man schuldig.
Hallo.
Bin ich zu Hause?
Du bist in der Stadt.
Es muss wohl so sein.
Wie lange hab ich denn geschlafen?
Für meinen Geschmack viel zu lange.
Mir kam es wie ein Augenblick vor.
Himmel.
Du hast dich gar nicht verändert.
Ja, das hatte ich befürchtet.
Warum dieses Mal?
Kann ein Mann sich nicht mal
mit seiner Frau unterhalten?
Ich wollte sicher sein,
dass es immer noch möglich ist.
Bist du hungrig?
Du glaubst gar nicht, wie sehr.
Wraps!
Wir haben nicht viel Zeit.
Das weiß ich.
Sind Sie schwindelfrei?
Musik
Würden Sie mir die Thermosflasche
mit Kaffee aus dem Auto holen?
Erzähl mir von ihm,
von unserem Sohn.
Wie geht es ihm?
Unser Sohn ist erwachsen geworden.
Er ist unglaublich neugierig.
Aber das ist ganz natürlich!
Was ist denn?
Auf uns.
Musik
Haben Sie Familie, 909?
Familie?
Nein. Mit Beziehungen hatte ich
immer Pech.
Ich glaub, als Undercover-Agent mag
man Menschen nicht zu nahe kommen.
Das ist irgendwie zu menschlich.
Vibrations-Alarm
Spannende Musik
Klopf, klopf. Wer ist da?
Wir müssen ihn ins Krankenhaus bringen!
– Nein! 6!
Musik
Das gibt einem zu denken.
Wenn er sich so etwas antut,
ist er vielleicht ja doch schuldig.
Sie lernen aber schnell.
Funktioniert das so?
Fängt man so Träumer?
So hat man es mir gezeigt.
Entscheiden Sie selbst.
Musik
Musik
Daddy, hier!
Ich hab ihn!
Daddy!
Oh, Mann.
Musik
Musik
Es muss ein Undercover-Agent sein.
Jemand mit einer Sensorcam.
Es gibt so viele von ihnen.
Es könnte jeder sein. Sogar Sie!
Er ist anders! Er ist nicht
wie die anderen Verdächtigen.
Er ist von etwas… Sagen Sie’s.
überzeugt.
Nr. 6 darf nichts passieren.
Er muss überleben.
Aber er darf leiden.
Seine Arbeit als Undercover-Agent,
die muss ihn in Konflikte bringen.
Hat sich 6 schon mal mit
meinem Sohn getroffen? – Mit 11-12?
Warum sollten sie sich treffen?
Die Jugend ist anfällig
für unkonventionelle Ideen. Sie
lechzt nach Rebellion und nach Sex!
11-12 bespitzelt Sie?
Nein.
Nein. Nein, natürlich nicht.
Behalten wir ihn zu seinem
eigenen Schutz trotzdem im Auge.
Musik
Danke.
Musik
Musik, Pfiffe
Dein Vater lässt dich beobachten.
Er weiß, dass du nachts ausgehst
und deine Wachen abhängst.
Werde ich beschattet?
Er will, dass ich dich beschatte.
Gut, dass du es bist.
Er denkt, du triffst dich mit 6.
Wie kommt er darauf?
Das weiß ich nicht.
Was machen wir bloß hier?
Hier müssen wir keine Angst haben.
Hier sind wir sicher. – Sicher.
Niemand wird dir etwas tun.
Es ist gut.
Dass du mich…
dass du mich gewählt hast.
Soweit ich mich erinnere,
warst du es, der mich gewählt hat.
Als ich Sie ums Handy bat, wussten
Sie, dass ich auf Sie angesetzt war.
Ja, ja, Summakor!
Jeder hat einen Überwacher.
Die sogenannten Vergünstigungen!
Und Sie haben mich mitgenommen.
Sie können ja wieder gehen.
Wenn Sie bleiben, reden wir.
Sie wissen, dass ich bleibe.
Warum vergeuden wir dann die Zeit?
Sie gefielen mir. Aber wär das alles
gewesen, hätt ich nie den Mut gehabt,
Sie anzusprechen.
Und woher der Mut?
Es waren die Berichte. Sie haben
Fragen gestellt, Sie waren anders.
Sie sprachen aus, was auch mir
bei Summakor aufgefallen war.
Sie müssen mehr wissen, als Sie
ahnen. Man wollte Sie beseitigen.
Spannende Musik
19-55. Wir müssen verhindern,
dass anderen Träumern
das Gleiche geschieht wie Ihnen.
“Ich bin Lehrer.”
“Ich bin ein Fehler.”
Nein, das sind Sie nicht.
Ich bin der Fehler. Bitte, eine
Freundin von mir ist in Gefahr.
Ich muss sie hier rausbringen,
ich muss sie in Sicherheit bringen.
Wer sind die Träumer?
Wie bekomme ich zu ihnen Kontakt?
“Ich bin Geschichtslehrer,
das ist alles.”
Warum haben Sie das nur gemacht?
Es wäre möglich gewesen,
eine Lösung zu finden!
Warum?
“Verzweiflung.”
Musik
Sie kommen zweieinhalb Minuten
zu spät, 6.
Sie arbeiten ja hervorragend,
wie ich höre.
Für alles und jedes, was ich hier
mache, gibt es nur einen Grund:
Ich kann gegen Sie arbeiten.
Ja. Ich habe einen neuen Auftrag.
Warten wir doch auf 909.
Er wurde von mir nicht eingeladen.
909 ist mein Auftrag.
Er hat sich verdächtig gemacht.
Ich schätze ihn als pflichtbewusst.
Ich weiß, dass er mich überwachte.
Natürlich hat er das.
Aber das haben Sie doch vorher
gewusst! Es wäre ja noch schöner,
wenn es nicht so wäre!
Warum ist er auf einmal verdächtig?
Irgendetwas hat sich verändert.
909 hat sich verändert.
Erzählen Sie mir nicht, Sie hätten
nicht seine Angst bemerkt.
Furcht ist nicht Schuld.
Doch, das ist sie.
Furcht ist immer getarnte Schuld.
Ich dachte, Sie wären ein Mann,
der menschliches Verhalten kennt.
Seine Angst muss untersucht werden.
Analysiert! Und das gründlich!
Wonach soll ich denn suchen?
Das wissen Sie, wenn Sie’s finden.
Vielleicht ist er ein Träumer?
Warum soll ich das machen?
Weil Sie nicht aufgeben dürfen.
Er beobachtet Sie.
Jetzt werden Sie ihn beobachten.
Sie tun es, weil Sie es wollen!
Weil Sie es müssen.
313, Sie müssen sich vorsehen.
Was meinen Sie?
Egal, was Sie träumen, zeichnen
Sie es nicht. – Warum tun Sie das?
Weil ich nicht will,
dass Ihnen was zustößt.
Wir haben ihn gefunden.
Er war verletzt.
Woher haben Sie die?
Sie wurden mir zugeschickt. Anonym.
Das sind Sie. Da sind Sie auf dem
Dach meines Hauses! Das sind Sie!
Lassen Sie mich erklären, warum…
Sie sind ein Undercover-Agent.
Ich hab Ihnen geglaubt. Einfach so.
Ich kann Sie nicht mehr ansehen.
Es ist besser, wenn wir uns
eine Weile nicht sehen.
Ein paar Wochen, mehr nicht.
Ich glaube nicht,
dass dein Vater uns verdächtigt…
Mein Vater verdächtigt doch jeden.
Aber uns nicht.
Nicht, wenn wir vorsichtig sind.
Komm her.
Sie haben 313
die Aufnahmen geschickt. Warum?
Das bin ich nicht gewesen.
ist nicht mein Auftrag.
Ich will, dass man sie
nicht mehr beschattet. Ich will,
dass man sie in Ruhe lässt!
Das kann ich nicht garantieren.
Aber du kannst es. Ich will,
dass 313 sicher ist.
Das ist mein Preis dafür, dass ich
für mich behalte, was ich weiß.
Musik
Hallo.
Vor ein paar Tagen habe ich
draußen im Garten gesessen.
Ich wurde beobachtet.
Beobachtet? Wer macht denn so was?
909 kommt mir so verändert vor.
Mein treuer Mitarbeiter verschweigt
mir seit Wochen und Monaten etwas.
Wir werden diesen Geheimnissen
auf die Spur kommen müssen.
Und dann werden wir wissen,
womit wir es zu tun haben.
Musik
Musik
Er weiß es.
Es ist schon gut.
Hab keine Angst.
Radio
Musik
Wo bringt ihr sie hin?
Nein. Nein, es ist vollbracht.
Mach ihm keine Vorwürfe.
Sag mir,
dass die Träume wahr sind.
Sag es mir.
Sie sind alle wahr.
Es gibt Träumer.
Sie treffen sich.
Ich bin mir sicher.
Finde sie.
Trinken Sie nichts mehr. Bitte!
Sagen Sie mir,
warum haben Sie gekündigt?
Um Bier zu trinken.
In der Chefetage stimmt was nicht.
Deshalb habe ich Sie angesprochen.
Ich dachte, Sie wollen mehr wissen.
Jetzt wollen Sie nur Bier trinken?
Vielleicht weiß ich nicht,
was ich denken soll oder wem ich
trauen kann. Womöglich versuch ich,
bei klarem Verstand zu bleiben.
Vielleicht ist es einfacher,
Bier zu trinken.
Sie wollten es wissen,
aber Sie haben aufgehört. Wieso?
Weil Sie bereits dort sind.
Was bedeutet, ich bin schon dort?
Es war Ihnen aufgefallen,
dass sich manche Menschen verändern.
Dasselbe ist mit Ihnen geschehen.
Hilf mir! Wo hat man 313 hingebracht?
– Wieso glauben Sie,
ich würde Ihnen helfen, 6?
Sonst sag ich deinem Vater,
was du 909 angetan hast!
Gehen Sie in die Klinik.
Aber Sie finden sie sowieso nicht.
Sie ist sicher schon
in den Tunneln. – Den Tunneln?
Was macht man dort mit ihr?
Fragen Sie das nicht.
Wie komm ich da rein?
Gar nicht.
Man kommt nur zur Therapie da rein.
Dann schick mich zur Therapie!
Musik
Der hier ist 909.
Musik
Alles in Ordnung?
1100.
Ich muss 313 suchen
und einen Weg hier rausfinden.
Kommen Sie, hier lang.
313! 313!
Hört auf!
Hört auf!
313! 313!
313! 313!
Nein, lassen Sie mich los!
Ist ja gut. Es gibt einen Weg raus.
Musik
Ich habe mir etwas überlegt.
Die Berge.
Wir könnten wandern.
Für eine Woche allem entfliehen.
Nur wir zwei.
Das hört sich gut an.
Der Mann ist tot.
Vergiss ihn.
Lieber jemand in deinem Alter.
Wir können woanders leben.
Du hast doch das hier,
die Stadt.
Das genügt doch, oder?
Curtis! Das ist der Name, den man
sich zuflüstert! Wir müssen dorthin!
Ich… – Ich will Ihnen helfen!
Ich gehe bestimmt nicht zurück.
Wie komm ich dazu, Ihnen zu trauen?
Raus! Raus aus meinem Apartment!
Gut, wenn Sie Ihre Meinung ändern,
dann können Sie mich ja anrufen.
Ich hätte gern gesehen, wenn 6
länger im Tunnel geblieben wäre.
Danke.
Das hast du sehr gut gemacht.
Du würdest dich nicht gegen deine
Eltern auflehnen, so wie mein Sohn.
Habe ich recht, 1100?
Nein, Sir.
Na, bist du das gewesen?
Nein, wende dich nicht ab. Das Loch
ist auf der Höhe deines Kopfes.
Vielleicht war es ein anderes Kind?

Get Adobe Flash player

Comments are closed.